Der Begriff WindhöffigkeitWindhöffigkeit Der Begriff Windhöffigkeit beschreibt, wie gut ein Standort für die Nutzung der Windenergie geeignet ist – also wie viel Wind dort weht und wie konstant er auftritt. Einfach gesagt: 👉 Je höher die Windhöffigkeit, desto mehr Wind steht zur Verfügung und desto effizienter kann dort eine Windkraftanlage betrieben werden. Wichtige Faktoren der Windhöffigkeit sind: Mittlere Windgeschwindigkeit (über das Jahr gemessen) Windrichtung und -häufigkeit Geländeform (z. B. Hügel, Wälder oder offene Flächen) Höhe über dem Meeresspiegel Rauhigkeit des Bodens (z. B. Wald, Wasser oder Stadtgebiet) Beispiel: Ein Standort auf einer freien Anhöhe mit gleichmäßig starkem Wind hat eine hohe Windhöffigkeit – ideal für Windräder. Ein Tal mit vielen Bäumen und wechselnden Windrichtungen hat eine geringe Windhöffigkeit – dort lohnt sich Windenergie meist nicht. beschreibt, wie gut ein Standort für die Nutzung der Windenergie geeignet ist – also wie viel Wind dort weht und wie konstant er auftritt.
Einfach gesagt:
👉 Je höher die Windhöffigkeit, desto mehr Wind steht zur Verfügung und desto effizienter kann dort eine Windkraftanlage betrieben werden.
- Wichtige Faktoren der Windhöffigkeit sind:
- Mittlere Windgeschwindigkeit (über das Jahr gemessen)
- Windrichtung und -häufigkeit
- Geländeform (z. B. Hügel, Wälder oder offene Flächen)
- Höhe über dem Meeresspiegel
- Rauhigkeit des Bodens (z. B. Wald, Wasser oder Stadtgebiet)
Beispiel:
Ein Standort auf einer freien Anhöhe mit gleichmäßig starkem Wind hat eine hohe Windhöffigkeit – ideal für Windräder.
Ein Tal mit vielen Bäumen und wechselnden Windrichtungen hat eine geringe Windhöffigkeit – dort lohnt sich Windenergie meist nicht.

